Werbung

Drive Film

Drive ist ein kommender Action-Thriller unter Regie von Nicolas Winding Refn (der schon Valhalla Rising gemacht hat). Die Geschichte handelt von einem Stuntman aus Hollywood, der nebenher Fluchtfahrzeuge fĂ€hrt und entdeckt, dass nach einem gescheiterten Raub ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt wurde. Der Schauspieler Ryan Gosling hat die Hauptrolle als Stuntfahrer. Zur Besetzung zĂ€hlen außerdem Carey Mulligan, Ron Perlman, Bryan Cranston, Albert Brooks, Christina Hendricks und Oscar Issac. Kinostart von Drive ist am 16. September 2011.

Drive Trailer

Hier kannst Du einen ersten offiziellen Blick auf Ryan Gosling und Carey Mulligan im Film Drive werfen:
(Klicke zum VergrĂ¶ĂŸern auf ein Bild)

Drive Film

Inhalt:
„Hollywood-Stuntfahrer (Ryan Gosling) am Tag, EinzelgĂ€nger von Natur aus, NebenbeschĂ€ftigung als bester Fahrer fĂŒr Fluchtfahrzeuge fĂŒr die kriminelle Unterwelt. Er wird selbst zum Ziel der gefĂ€hrlichsten MĂ€nner in LA, nachdem er dem Ehemann seiner schönen Nachbarin Irene (Carey Mulligan) Hilfe zugesichert hat. Als der Auftrag schief geht, kann er Irene und deren Sohn nur dadurch am Leben erhalten, indem er das tut, was er am besten kann – fahren!“

Wenn Carrey Mulligan dabei ist, dann muss der Film Drive ein gutes Drehbuch haben. Nun, hoffen wir, dass ein erster Trailer zum Film Drive bald erscheint, damit wir ein besseres VerstĂ€ndnis davon bekommen können, was wir uns erwarten dĂŒrfen.

Aber wie dem auch sei, wir halten Dich hier mit mehr Informationen zum Film Drive auf dem Laufenden.
:)


1 Kommentar - “Drive Film”

  1. mdrfolle

    DRIVE 
and the Oscar goes to


    Drive ist ein grandioses Film-Noir- Movie, im Look der achtziger Jahre konzipiertes,
    stilistisches Meisterwerk, wie man es in den letzten Jahren kaum zu sehen bekommen hat.
    Drive ist sowohl leise als auch laut, brutal und gefĂŒhlvoll, vor allem aber cool.

    Im Vordergrund steht ein rÀtselhafter junger Mann, der Driver, von dem der Film nichts
    persönliches preisgibt außer der Tatsache, daß er ein außergewöhnlich begabter, bis ans Herz
    cooler Fahrer ist, der sein Können als Fluchtwagenfahrer bei RaubĂŒberfĂ€llen vermarktet.
    Bereits die Anfangssequenz des Films belegt, wie man Verfolgungsszenen, die ja in
    unzÀhligen Actionstreifen bis zum Abwinken dargestellt werden, auch anders zelebrieren
    kann, ganz ohne quietschende, durchdrehende Reifen und Produktion von Schrottladungen.

    Erst als sich der wortkarge, distanzierte Mann in die junge Farbige Irene verliebt, die unbeteiligt
    in den Reigen brutaler und sich exzessiv steigernder Verbrechen involviert und bedroht wird,
    zeigt er Emotionen, die sich bei ihm neben subtil reduzierten Gesten und Blicken auch in Form
    unerwarteter, eruptiver und kompromissloser Gewalt darstellen.

    Der ungemein begabte dÀnische Regisseur Nicolas Refn steigert die unterschwellige Spannung mit
    jeder Szene, ja fast mit jeder Geste, jedem Satz bis hin zu einem atmosphÀrisch- explosiven
    Finale, wie man es in dieser völlig unkonventionellen Form, die sich von allem löst, was
    Hollywood bisher zu bieten hatte, selten gesehen hat.

    Jede noch so spÀrliche Szene ist perfekt komponiert, Ryan Gosling holt aus seiner eher uni-
    dimensional konzipierten Rolle mit einfachsten Mitteln alles heraus und zieht die Blicke der
    Zuschauer gebannt auf die Regungen seiner Mimik.
    Seine Darstellung ist ebenso eine grandiose Bewerbung fĂŒr den Academy Award [OSKAR]
    als auch die unkonventionelle, gerade deshalb so geniale Regiearbeit von Nicolas Winding Refn,
    dem es mit seiner ersten US – Produktion gelingt, die Zuschauer 90 Minuten und darĂŒber hinaus in
    einem hochemotionellen, allerdings auch gewaltgeprÀgten Geschehen einzufangen .
    Der Film erhĂ€lt von mir das PrĂ€dikat ‚Gesamtkunstwerk mit Kultcharakter‘